Mitarbeitermotivation Motivationstraining

Mitarbeitermotivation Coaching

Mitarbeitermotivation: Jeder spricht über Mitarbeitermotivation – doch nur wenige Führungskräfte wissen, wie sie ghostwriting ihre Mitarbeiter motivieren.

Bei der Mitarbeitermotivation geht es um klares Feedback, Stärken persönlicher Ziele und Entwicklungen und Teambuilding.

Durch Mitarbeitermotivation können Sie gezielt die Leistungen und das Arbeitsklima Ihres Teams steigern und ghostwriting hausarbeit fördern.

Die konkrete Ausgestaltung stellt Führungskräfte vor Herausforderungen: Wie gelingt Mitarbeitermotivation? Wie motivieren ghostwriting Sie Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen? Welche Anreize motivieren Ihr Team? Wie können Sie alle Mitarbeiterpersönlichkeiten ansprechen, erreichen und motivieren?

Mit welchen Führungsverhalten motivieren Sie Ihre Mitarbeiter? Wie können Sie Low-Performer zu High-Performern motivieren und ihre Eigeninitiative fördern? Wenn Sie sich diese Fragen stellen, schlagen Sie schon die richtige Richtung der Mitarbeitermotivation ein.

Dieser Beitrag soll Ihnen Impulse geben, mit denen Sie Ihre Mitarbeiter in Zukunft zu Bestleistungen motivieren können.

Warum ist Mitarbeitermotivation wichtig?

Mitarbeitermotivation beeinflusst die Arbeitsleistungen und spricht maßgeblich für den Erfolg des Unternehmens. Unmotivierte facharbeit schreiben lassen Mitarbeiter sind unglücklich, werden häufiger krank und ziehen die Leistungsfähigkeit sowie die Motivation anderer Mitarbeiter herunter.

Mitarbeitermotivation
Mitarbeitermotivation – Dirk Rauh

Hingegen zeigen motivierte Mitarbeiter Eigeninitiative und geben mehr für den eigenen Erfolg und für den Erfolg des Unternehmens.

Im Optimalfall identifizieren sie sich mit den Werten des Unternehmens.

Dabei geben sie 110%, haben einen positiven Impact auf das Arbeitsklima des Teams und des Unternehmens.

Die positive Stimmung inspiriert und sorgt für neue innovative Ideen, die das Unternehmen voranbringen.

Nicht nur die Leistung erhöht sich mit motivierten Mitarbeitern, auch die Stimmung wird besser.

Mit positiver Mitarbeitermotivation können Sie Ihre Ziele mit Ihrem Team zusammen erreichen und bleiben marktfähig.

Vorteile der Mitarbeitermotivation für Ihre Unternehmen

Neben der positiven Mitarbeiterstimmung und des kollegialen Verhaltens im Team kann Ihr Unternehmen durch Mitarbeitermotivation materiell und monetär profitieren:

  • Ein geringerer Krankheitsstand, denn motivierte Mitarbeiter sind oft gesunde Mitarbeiter. Sie umgehen Stress und die Gefahr eines Burnouts.
  • Hohe Mitarbeiterbindung und positives Feedback der Mitarbeiter: Das Feedback kann Ihnen beim Recruiting neuer Mitarbeiter behilflich sein und trägt einen positiven Eindruck des Unternehmens nach außen. Hierbei verlieren Sie keine Mitarbeiter, weil sie sich unwohl oder unmotiviert in Ihrem Team fühlen.
  • Die Extrameile der Mitarbeiter: Ihre Mitarbeiter gehen gerne zur Arbeit und sind mit erhöhter Mitarbeitermotivation auch bereit, zusätzliche Arbeitsleistung und Eigeninitiative einzubringen.
  • Umsatzsteigerung durch Mitarbeitermotivation: Bestleistungen von motivierten Mitarbeitern führen zu einer Steigerung des Unternehmensumsatzes und zu einer erhöhten Qualität des Angebots.
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Sie sehen: Mitarbeitermotivation erscheint nahezu unabdingbar bei einer professionellen Unternehmensführung. Hierzu gehört die Förderung von individuellen Zielen sowie von Unternehmenszielen. Effektiv wird dies, wenn die individuellen Ziele Ihrer Mitarbeiter mit den Zielen Ihres Unternehmens übereinstimmen und sich ergänzen. In einer guten Mitarbeiterführung erhalten Mitarbeiter die Chance, Feedback zu geben und Wünsche zu äußern.

So können Sie mit dem Unternehmen gemeinsam wachsen und weitere Potentiale der Mitarbeitermotivation freisetzen. Kleine und mittelständische Unternehmen sollten den Anspruch haben, ihre Mitarbeiter zu fördern und für sie da zu sein – von Teambuilding bis zu Interventionen in akuten Krisen. Mit einer erfolgreichen und strategischen Mitarbeitermotivation können Sie Ihre Mitarbeiter optimal unterstützen.

Basics der Mitarbeitermotivation

Wovon sprechen wir, wenn wir von Mitarbeitermotivation sprechen? Motivation beschreibt den Antrieb des Menschen, der dem Leben Bedeutung gibt. Ihre Mitarbeiter verbringen im Regelfall ca. 40 Stunden pro Woche auf der Arbeit. Das ist ein Großteil ihrer Zeit, welche mit Motivation und Bedeutung ausgestattet sein sollte.

Mitarbeitermotivation spricht für die Leistung Ihres Unternehmens, doch fördert auch das Wohl und die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter.

Bei einer 40-Stunden-Woche werden Ihre Mitarbeiter schwer einen Ausgleich zum „unmotivierten“ Arbeitsalltag in ihrer Freizeit finden. Sie als Führungskraft können zu einer positiven Grundhaltung bei ihren Mitarbeitern beitragen. Gelingt Ihnen die Mitarbeitermotivation, werden Ihre Mitarbeiter die Arbeitszeit als wertvoll ansehen und eine Extrameile für Ihren Job gehen.

Das Gelingen von Mitarbeitermotivation ist die wichtigste Eigenschaft einer Führungskraft. So können Führungskräfte dafür sorgen, dass ihr Team ihr vollstes Potential entfalten kann. Sie umgehen schlechte Stimmungen und eine Kündigungswelle, indem sie mit Mitarbeitermotivation entgegenwirken.
Hierbei müssen demotivierende Aktivitäten und Handlungen ausgeschaltet werden.

Der Fokus liegt auf die Steigerung der Motivation. Als Führungskraft sind Sie für die Mitarbeitermotivation verantwortlich und werden zum Ansprechpartner, zum „Motiva-tionsbeauftragten“. Als Motivationsbeauftragter ist es Ihre Aufgabe, die Motivation Ihrer Mitarbeiter zu prüfen, Konflikte aufzuspüren und diesen mit Verständnis zu begegnen. Konstruktiv können Sie so zu Lösungen und zu einer erhöhten Mitarbeitermotivation beitragen.

Mit welchen Themen befassen Sie sich innerhalb der Mitarbeitermotivation?

  • Verantwortung: Sie schulen die Eigenverantwortung Ihrer Mitarbeiter und haben dabei alle persönlichen und karrieretechnischen Ziele vor Augen.
  • Kommunikation: Sie leiten zu konstruktiver Kommunikation in Ihrem Team an und fördern gegenseitiges Verständnis für ein konfliktfreies Miteinander.
  • Zusammenarbeit: Sie betrachten Ihre Mitarbeiter als ein sich unterstützendes Team, welches Ihre Aufgaben gemeinsam erledigt und ihre Ziele zusammen erreicht.
  • Arbeitsmanagement: Sie erschaffen eine Arbeitsatmosphäre der Selbstorganisation Ihrer Mitarbeiter.
  • Krisenmanagement: Sie sind Streitschlichter für Einzel- und Gruppenkonflikte.

Intrinsische und extrinsische Mitarbeitermotivation

Motivation funktioniert intrinsisch und extrinsisch. Bei der Intrinsischen Motivation geht es um den eigenen Antrieb und die Begeisterung, die aus sich selbst heraus resultiert. Materielle oder monetäre Anreize haben nicht denselben nahezu magischen Effekt, dem intrinsischer Motivation innewohnt. Intrinsische Motivation lässt sich oftmals bei Mitarbeitern in NGOs finden, da diese ihre Arbeit aus inneren Werten heraus verüben.

Sie haben sich mit folgenden Fragen ihrer Selbstreflektion auseinandergesetzt und wissen, was sie wollen:

  • Welche Ziele verfolgen Ihre Mitarbeiter?
  • Was ist Ihren Mitarbeitern in ihrer Karriere wichtig?
  • Wie stellen Ihre Mitarbeiter sich ihr kollegiales Umfeld vor?
  • Wie schaffe Ihre Mitarbeiter es, besser in ihrem Beruf zu werden?

Diese Form von Mitarbeitermotivation ist nicht nur den NGOs vorbehalten. Sie lassen sich auch in KMUs mit erfolgreicher und effektiver Mitarbeiterführung finden. Mit den oben aufgezählten Fragen können Sie die Motivation Ihrer Mitarbeiter herausfinden. Dabei steht Ihr Mitarbeiter als Person immer im Vordergrund. Ihre Aufgabe ist hierbei, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in welchem Ihre Mitarbeiter ihr vollstes Potential entfalten und ihre Bestleistungen erbringen können.

Aufgabe in Ihrer Mitarbeiterführung ist es, Ihre Mitarbeiter für die Werte und Ziele Ihres Unternehmens zu begeistern und damit die intrinsische Motivation Ihrer Mitarbeiter zu wecken. Intrinsische Motivation ist nachhaltig, da sie von innen heraus entsteht und sich in den Werten des Mitarbeiters festigt. Ihre Mitarbeiter stimmen mit der Haltung, der Mission und den Zielen der Firma überein und erhalten ein Gefühl von Sinnhaftigkeit während ihrer Arbeit.

Dies stärkt die Leistungsfähigkeit und gibt dem Mitarbeitern Energie. Sie fühlen sich in ihren Aufgaben ernst genommen und nehmen ihre Tätigkeit als wichtig wahr. Dies führt zu Zufriedenheit, Loyalität zum Unternehmen und Mitarbeitermotivation.

Extrinsische Motivation hingegen beschreibt eine Form der Motivation, in der die Mitarbeiter von äußeren Faktoren motiviert werden. Erhält ein Mitarbeiter bei der Zielerreichung z.B. Geld, Macht, Anerkennung, Materialität oder die Vermeidung von negativen Konsequenzen, ist er intrinsisch motiviert. Der persönliche Nutzen des Mitarbeiters steht für den Mitarbeiter an erster Stelle.

Hier wird der Mitarbeiter seine Aufgaben nach Erwartungshaltung erledigen, um einen Gegenwert zu erhalten. Er wird weniger bereit sein, eine Extrameile zu gehen, da er weiß, dass er vermutlich keine zusätzliche monetäre oder materielle Belohnung dafür erhält. Intrinsisch motivierte Mitarbeiter hingegen erledigen ihre Aufgaben mit Freude und fühlen sich durch die Tätigkeit erfüllt.

Als Führungskraft stehen Sie vor der Herausforderung, die Motivation (extrinsisch oder intrinsisch) ihrer Mitarbeiter herauszufinden und ihnen einen Mix aus beiden anzubieten.

Selbstverständlich ist die Förderung intrinsischer Motivation empfehlenswert, doch bei einigen Mitarbeitern kann die Berücksichtigung der extrinsischen Motivation hilfreich sein.

Intrinsische Motivation erfolgt darüber, den Mitarbeitern den gesellschaftlichen/sozialen Wert vor Augen zu führen oder ihm mitzuteilen, dass er mit seiner Arbeit die Welt ein Stück verbessern kann. Die Menschlichkeit steht im Vordergrund.

Bei Extrinsischer Motivation geht es um Anerkennung im monetären und materiellen Sinne: Diese gelingt durch die Aussicht auf eine Beförderung, einen erhöhten Lohn oder weitere Boni. Die Wirtschaftlichkeit steht hierbei im Fokus.

Wie schaffen Sie es, Ihre Mitarbeiter zu motivieren?

Was bedeutet Motivation für Ihre Mitarbeiter? Dies zu analysieren, kann Sie vor neuen Herausforderungen stellen. Jeder Mensch ist und agiert individuell, daher gibt es kein Standardvorgehen der Mitarbeitermotivation. Sie können nicht mit allen Mitarbeitern Ihres Teams gleichermaßen umgehen und dasselbe Resultat der Mitarbeitermotivation erwarten.

Viel eher geht es bei erfolgreicher Mitarbeitermotivation darum, die individuellen Wünsche und Ziele einzelner Mitarbeiter zu analysieren und auf diese gezielt einzugehen. Lernen Sie Ihre Mitarbeiter persönlich kennen und erfahren Sie, was Ihnen wichtig ist. Jeder Mitarbeiter tickt anders und bringt sich mit seinen individuellen Stärken in das Unternehmen ein.

Mit der Individualität steht und fällt die Effizienz der Mitarbeitermotivation. Es wird Ihnen leichter fallen, individuelle Stärken zu fördern, wenn Sie Ihre Mitarbeiter gut kennen. Dabei sollten Sie auch die Gruppendynamik Ihres Teams im Blick haben, denn dieses zeichnet das Arbeitsumfeld aller Mitarbeiter aus und trägt zur Motivation bei.

Stärken der Mitarbeiter wahrnehmen und fördern

Wenn Sie die individuellen Stärken ihrer Mitarbeiter herausgefunden haben, sollten Sie diese fördern. Sie können die Stärken und Schwächen in Ihrem Team entsprechend verteilen – so wird sich jeder Mitarbeiter gesehen und mit seinen Aufgaben wertgeschätzt fühlen.

Sie können Ihren Mitarbeitern auch Weiterentwicklungen und Seminare zur Förderung bestimmter Fähigkeiten anbieten. Durch den Erwerb neuer Kompetenzen profitiert nicht nur Ihr Mitarbeiter, sondern auch Ihr Unternehmen. Dabei sollten Sie sich auf die Stärken Ihrer Mitarbeiter konzentrieren.

Wertschätzung als Basis der Mitarbeitermotivation

Viele Mitarbeiter freuen sich über Anerkennung und Wertschätzung. Doch für jeden Mitarbeiter bedeutet Wertschätzung etwas anderes. Grundsätzlich heißt „Wertschätzung“ nichts anderes, als „Ich schätze Ihre Werte“. Allerdings kennen die meisten Führungskräfte die Werte ihrer Mitarbeiter nicht. Für die Mitarbeitermotivation ist es wichtig, die individuellen Werte der Mitarbeiter zu kennen und auf diese einzugehen. So ist es Aufgabe der Führungskraft, die Aufgaben entsprechend der individuellen Werte der Mitarbeiter zu delegieren und aufzuteilen.

Sie können die Werte Ihrer Mitarbeiter in einem direkten, offenen Gespräch heraus-finden. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter z.B., was Ihnen wichtig ist oder worauf sie Wert legen. Im Arbeitsalltag oder in Konfliktsituationen können Sie auch Werte-Fragen integrieren, z.B.: „Was wäre eine geeignete Alternative?“, „Was ist Ihnen hierbei wichtig?“, „Was könnte Ihnen in dieser Situation helfen?“ oder „Was stört Sie?“.

Mitarbeiter nehmen Wertschätzung auch in Form von Lob und Anerkennung auf. So können Sie Ihre Mitarbeiter schon für kleine Aufgaben loben und konstruktives Feedback geben.

  • Was sind Ihre Mitarbeiter Ihnen wert? Zeigen Sie Ihnen, was Ihre Mitarbeiter Ihnen für Ihr Unternehmen bedeutet – mit Wertschätzung von Leistungen und Erfolgen, konstruktives, positives Feedback, Toleranz und Ehrlichkeit. Nehmen Sie sich dabei folgende Tipps zu Herzen:
  • Was motiviert Ihre Mitarbeiter? Beobachten Sie Ihre Mitarbeiter und suchen das Gespräch. So können Sie verstehen, was jeden Einzelnen im Team motiviert.

Setzen Sie sich mit Ihren Mitarbeitern aktiv auseinander. Mit wem arbeiten Sie da täglich zusammen? Was für Vorstellungen und Ziele hat Ihr Mitarbeiter? Sie können nicht automatisch davon ausgehen, dass das, was Ihnen gefällt, auch Ihren Mitarbeitern gefällt. Nehmen Sie sich Zeit und sprechen Sie mit Ihnen über Ihre Wünsche und Erwartungshaltungen: Was können Sie ändern, damit Ihre Mitarbeiter effektiver arbeiten können? Welche Belohnungen bevorzugen sie?

Was brauchen Ihre Mitarbeiter, um sich besser zu fühlen?

Hören Sie Ihren Mitarbeitern zu, bauen Sie dabei Vertrauen auf und handeln Sie nach den Wünschen Ihrer Mitarbeiter. So fühlen sie sich in Ihrer Tätigkeit ernst genommen. Vertrauen ist das A und O bei der Mitarbeitermotivation. Zeigen Sie ihren Mitarbeitern, dass Sie ihnen vertrauen und übertragen Sie Ihnen verantwortungsvolle Aufgaben – ohne skeptisch zu sein.

Schaffen Sie für Ihre Mitarbeiter ein optimales Arbeitsumfeld. So werden Ihre Mitarbeiter eher dazu bereit sein, etwas zurückzugeben. Ihre Mitarbeiter verbringen den Großteil des Tages auf der Arbeit, daher ist es relevant, den Arbeitsort angenehmen und offen zu gestalten. Ziel sollte hier eine Atmosphäre des kollegialen Zusammenhalts und eines Ortes der Konzentration sein. Hierbei kann frische Luft, moderne Technik und Lärmschutz unterstützen.

  • Regelmäßiges Feedback: Mitarbeitermotivation ist keine einmalige Maßnahme, sondern ein Prozess im Arbeitsumfeld. Geben Sie Ihren Mitarbeitern daher regelmäßig Feedback und loben Sie die guten Leistungen.
  • Seien Sie offen mit Ihren Mitarbeitern und teilen Sie Unternehmensziele und Erfolge. Die Transparenz lässt ein Gruppenzugehörigkeitsgefühl entstehen und Ihr Team hat den Eindruck, dass Sie gemeinsam wachsen können.
  • Seien Sie authentisch und ehrlich. Ihre Mitarbeiter werden es merken, wenn Sie eine Rolle spielen oder Ihre Bemühungen um Mitarbeitermotivation nicht ernst meinen.
  • Begegnen Sie Ihren Mitarbeitern auf Augenhöre: Sie können Ihre Mitarbeiter in Entscheidungsfindungsprozesse einbinden, Ihre Ideen anhören und so Ihre Selbstbestimmtheit fördern. Auf diesem Weg zeigen Sie Ihren Mitarbeitern gegenüber Respekt und stärken ihr Selbstwertgefühl.
  • Vermeiden Sie Demotivation: Im Arbeitsalltag führt Druck und das Aufzeigen von Schwächen zu Demotivation. Gehen Sie mit Ihren Mitarbeitern respektvoll um und suchen Sie bei Herausforderungen lieber das Gespräch. Achten Sie hierbei darauf, konstruktives Feedback zu geben. Zeigen Sie Ihrem Mitarbeiter, was er gut gemacht hat – und warum er es gut gemacht hat.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Mitarbeiter Spaß haben. Denn das motiviert Ihre Mitarbeiter sowie das ganze Team. Wenn Ihr Team ein freundschaftliches Verhältnis zueinander pflegt, trägt es zur Mitarbeitermotivation bei. Veranstalten Sie z.B. Teambuilding-Events.
  • Mit Selbstreflektion zur Mitarbeitermotivation: Wann haben Sie Ihre Mitarbeiter das letzte Mal gefragt, warum sie mit Ihnen arbeiten? Gehen Sie in die Selbstreflektion: Nehmen Sie sich genug Zeit für Ihre Mitarbeiter und hören Sie Ihren Mitarbeiter ausreichend zu? Beantworten Sie diese Fragen ehrlich.
  • Warten Sie nicht. An jedem Arbeitstag haben Sie die Chance, Ihre Mitarbeiter zu motivieren und einen Startpunkt der Mitarbeitermotivation zu setzen.

Deep Dive der Mitarbeitermotivation

Setzen Sie diese Tipps in der Praxis um, gehen Sie in die richtige Richtung. Doch für langanhaltende, effektive Mitarbeitermotivation ist eine tiefe Auseinandersetzung mit den individuellen Wünschen, Zielen und Strukturen Ihres Teams erforderlich.

In meinem Coaching können Sie lernen, worauf es bei der Mitarbeitermotivation ankommt. Sie erhalten wertvolles Wissen, welches auf Ihre individuelle Situation abgestimmt ist und Sie in Ihrer Führungsaufgabe aktiv begleitet.